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Pferdekrankheiten Tipps und Infos zu Krankheiten von Pferden wie Hufrehe Kolik Mauke sowie eine Liste von Pflanzen die für Pferde giftig sind diese Giftpflanzen dürfen Pferde nicht fressenPferdekrankheiten Tipps und Infos zu Krankheiten von Pferden wie Hufrehe Kolik Mauke sowie eine Liste von Pflanzen die für Pferde giftig sind diese Giftpflanzen dürfen Pferde nicht fressenPferdekrankheiten Tipps und Infos zu Krankheiten von Pferden wie Hufrehe Kolik Mauke sowie eine Liste von Pflanzen die für Pferde giftig sind diese Giftpflanzen dürfen Pferde nicht fressen

Pferde Krankheiten

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Kolik

Kolik Ist ein Sammelbegriff für Krankheiten bei denen das Pferd Bauchschmerzen bekommt. Die Schwere einer Kolik wird hierbei nicht genannt.
Eine Kolik kann eine Verstopfung des Darms sein, welches einen Darmverschluss zur Folge hat. Die Kolik des Pferdes ist dabei weniger die Krankheit selbst, sondern ihr Auftreten zeigt eine Fehlfunktion des Verdauungstraktes an, die jedoch vielfältige Ursachen haben kann.

Am häufigsten treten aber die weniger gefährlichen Stresskoliken bei Pferden auf. In diesem Fall verkrampft sich die Bauchmuskulatur, was eine Störung der Verdauung nach sich zieht. Diese Art Kolik tritt auf, sobald das Pferd zu hohen psychischen Belastungen ausgesetzt wird. Zuerst sollte man prüfen, ob die Darmgeräusche auf beiden Seiten noch deutlich zu hören sind. Standartkontrollen wie Fieber messen ( normal 37,5 - 38,2Grad), Puls messen (normal 28-40 Schläge pro Min.). Generell verweigern Pferde mit Kolik die Aufnahme von Futter und Wasser. Zu beachten ist, dass nicht jedes Pferd die gleichen Anzeichen zeigt. Bereits einige der beschriebenen Symptome können auf eine Kolik hindeuten. Im Zweifel sollte schnell ein Tierarzt hinzugezogen werden, da nur er eine verlässliche Diagnose über die Ursache stellen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Kissing Spine

Als Kissing Spine Syndrom bezeichnet man eine schmerzhafte Entzündung mit Knochenzubildung zwischen den Dornfortsätzen der Wirbelsäule des Pferdes. Es war früher eine Erkrankung älterer Pferde mit "durchgerittenem" Rücken. Immer häufiger wird dieses Bild jetzt auch bei jungen Pferden gesehen, die gerade angeritten worden sind. Ursache ist auch hier wieder das meist aus finanziellen Belangen erfolgende zu schnelle und/ oder zu frühe Anreiten. Es ist unabdingbar, daß vor dem Anreiten das Pferd erst seine Rückenmuskulatur soweit trainieren muß, daß es einen Reiter unbeschadet tragen kann.

Es gibt auch Pferde, die pathologische Veränderungen der Dornfortsätze haben, ohne andere Anzeichen eines Rückenproblems zu entwickeln. Die Rückenmuskulatur, insbesondere die Sattellage, muss regelmäßig beobachtet werden. Ein unpassender Sattel kann auf lange Sicht, wenn er einen ungünstigen Druck auf die Muskulatur des Pferdes ausübt, die Entwicklung bzw. den Aufbau der Muskulatur behindern. Ein Muskelschwund in der Sattellage ist das Resultat. Symptome sind meist ein empfindlicher Rücken, Sattelzwang, Schwierigkeiten beim Biegen des Pferdes und unklare Lahmheiten in der Hinterhand. Wer vorsichtig nachfühlt, kann die Dornfortsätze am Rücken des Pferdes tasten.

Hinweise auf Kissing Spines sind engere Abstände zwischen einzelnen Wirbeln und Schmerzen an den Dornfortsätzen. Wirkliche Sicherheit, wie die Dornfortsätze aussehen, geben aber nur Röntgenbilder vom Rücken des Pferdes. Behandelt werden Kissing Spines meist mit Entzündungshemmer und Muskeltraining. Die Entzündungshemmer werden entweder mit dem Futter verabreicht oder direkt an die betroffenen Stellen gespritzt. Es reicht allerdings nicht die Entzündung beim Pferd zu bekämpfen, solange die Ursache, also die Reibung zwischen den Dornfortsätzen, bestehen bleibt. Daher muss die Muskulatur des Rückens wieder aufgebaut werden.
Therapiemöglichkeiten des Kissing Spine Syndroms bei Pferden:
TCM, Akupressur, Akupunktur
Homöopathie und Bachblüten
Physiotherapie, Physikalische Therapie, Haltung und Ernährung

Mauke

Die Ursache der Mauke ist meistens auf unzureichende Pflege des Pferdes zurück zu führen. Nasse und verschmutzte Pferde-Beine, die in unsauberen Ställen und morastigen Wiesen stehen führen zu eitrigen Fesselbeugen. Heute kann es auch an Industrieverschmutzungen des Geländes liegen und daran, daß dem Hallenboden Antifrost-Chemikalien beigemischt werden, oder daß Salz zum Schneeschmelzen verwendet wird. Unbehandelt kommt es bei der Mauke des Pferdes zum chronischen Verlauf, der mit einer starken Verdickung der Haut im betroffenen Bereich einhergeht, was bis zu einer Bewegungseinschränkung des darunter liegenden Gelenkes führen kann. Pilzbefall, Strahlfäule und im schlimmsten Fall auch Hufkrebs sind die Folge.

Die Behandlung der Mauke zielt hauptsächlich auf die Verbesserung der hygienischen Situation des erkrankten Hautbereiches des Pferdes hin (saubere Aufstallung, schonende Säuberung mit mild desinfizierenden Lösungen). Z.b. Salben, wie Pinal-, Bepanthen- oder Cicatrex- Salbe . Sauberkeit und permanente Haar- und Hautpflege des Pferdes sind die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Mauke.

Huf-Rehe

Entzündet sich beim Pferd die Huflederhaut, also die Schicht zwischen dem Hufhorn und dem Hufbein, so spricht der Veterinärmediziner von einer so genannten Hufrehe. Die akute Hufrehe ist ein Notfall und bedarf der sofortigen Behandlung des Pferdes. Die sofortige Verständigung eines Tierarztes hat bei der Rehe oberste Priorität. Ideal ist das sofortige und anhaltende Kühlen der befallenen Hufe mit sehr kaltem Wasser. Zur Not können die Hufe des Pferdes auch in einen Eimer mit kaltem Wasser gestellt werden. Eine Kühlung der Hufe trägt dazu bei, den Entzündungsprozess zu hemmen und lindert den Schmerz. Eine sofortige Futterumstellung beim erkrankten Pferd ist bei allen Arten der Rehe, also nicht nur bei der Futterrehe, zu empfehlen. Es sollte nur Heu und Stroh, eventuell ergänzt durch mäßige Gaben von Äpfeln und Möhren dem Pferd verfüttert werden.

Am häufigsten tritt die so genannte Futterrehe auf. Es handelt sich hierbei um eine Krankheit aufgrund falscher Ernährung. Die Ernährung eines Pferdes muss ausgewogen sein. Bekommt das Pferd zu viel Kraftfutter (Getreide) so steigt durch diese zu kohlenhydratreiche Ernährung die Menge der kohlenhydratspaltenden Bakterien (Streptokokken) im Dickdarm enorm. Aus der Spaltung der Kohlenhydrate resultiert sehr viel Milchsäure, die die Übersäuerung des gesamten Körpers des Pferdes nach sich zieht. Außerdem werden weitere Giftstoffe (Endotoxine) freigesetzt.
Die Heilungschancen sind immer vom Grad der Erkrankung abhängig, eine umfassende Untersuchung des Pferdes durch einen Tierarzt ist also unabdingbar. Das Alter, Begleiterscheinungen, Vor- und Zusatzerkrankungen, das Gangvermögen vor und nach der Reheerkrankung, spielen ebenfalls eine Rolle. Gegebenenfalls kann man sich durch das Einholen einer Zweitmeinung zusätzliche Sicherheit verschaffen. Auch ein Hufschmied, der auf diesem Gebiet Erfahrung besitzt, ist ein guter Ansprechpartner.

Pflanzen die für Pferde giftig sind :

" Akazie
" Alpenrose
" Alpenveilchen
" Bärenklau
" Beinwell
" Bohne
" Buche
" Buchsbaum
" Buschwindröschen
" Efeu
" Eibe
" Eiche
" Eisenhut
" Engelstrompete
" Fingerhut
" Fliegenpilz
" Ginster
" Glyzinie
" Goldregen
" Haselwurz
" Hundsgift
" Hundspetersilie
" Hyazinthe
" Kaffeebaum
" Kartoffel
" Kirschlorbeer
" Klatschmohn
" Knallerbse
" Kreuzblättrige- Wolfsmilch
" Kreuzdorn
" Krokus
" KüchenschelleLebensbaum
" Liguster
" Lorbeer
" Lupine
" Magnolie
" Maiapfel
" Maiglöckchen
" Märzenbecher
" Milchstern
" Nachtschatten
" Narzisse
" Oleander
" Pfaffenhütchen
" Pfingstrose
" Raps
" Rhododendron
" Rizinus
" Roßkastanie
" Schachbrettblume
" Scharbockskraut
" Scheinbeere
" Schimmelpilz
" Schneeglöckchen
" Schöllkraut
" Schwertlilie
" Seerose
" Seidelbast
" Spargel
" Stechapfel
" Sumpfdotterblume
" Tabak
" Teestrauch
" Tollkirsche
" Tollkraut
" Tulpe
" Vogelbeere
" Waldlilie
" Waldmeister
" Waldrebe
" Wermut
" Wiesenschlüsselblume
" Wildhyazinthe
" Winterling
" Wolfsmilch
" Zaunrübe
" Zeder