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Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse
Rasseportraits von seltenen Hunden
Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse

 

Aidi

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Aidi
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Zu den Vorfahren des Aidi gehören vermutlich große asiatische Hirtenhunden. Der robuste und kräftige Wachhund findet in den Bergen und Hochebenen des Atlas als Herdenschutzhund Verwendung. Wie bei allen, in erster Linie rein für die Gebrauchstüchtigkeit gezüchteten Hunde, trifft man auch diese Rasse, kaum in reiner Form an. Reinrassige Hunde sind nur selten anzutreffen. Seinen Aufgaben, das Beschützen von Haus, Tier und Hof, geht er kompromisslos nach und ist daher kein einfacher Hund. Für unsere Breiten, insbesondere in der Stadt, ist diese Rasse daher nur bedingt geeignet. Der Halter sollte viel Konsequens und Einfühlungsvermögen haben.. Die Schulterhöhe beträgt 52-62 cm. Verschiedene Farben kommen vor, häufig mit Weißanteil.

American Staghound

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse
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Diese Windhundrasse ähnelt dem grauhaarigen Greyhound und stammt vom Deerhound, Greyhound und Irish Wolfhound ab. Die Robusten, muskelstarken Staghounds ("Hirschunde") wurden auf Gebrauchstüchtigkeit, aber auch auf Verträglichkeit und Zusammenarbeit mit anderen Hunden gezüchtet. Obwohl der American Staghound nicht als Rasse anerkannt ist erfreut er sich immer größerer Beliebtheit. Er ist kinderfreundlich, ungeeignet für ein Leben in der Stadt. Bei einem Gewicht von 29 - 45kg erreicht der Staghound eine Widerristhöhe von 63 - 84cm, wird 10 - 12 Jahre alt und ist in mehreren Farbschlägen vertreten.

ARMANT

Der Ursprung dieser seltenen Rasse liegt in Ägypten. Der Armant ist vom Ursprung her ein Treiberhund mit Qualitäten als Herdenschutzhund. Durch die Kriegsereignisse im Mittleren Osten hat man den Überblick über Zucht und den Status der Rasse verloren. Haarfarben sind schwarz, schwarz mit weiss, braun mit weiss, grau mit weiss. Die Schulterhöhe beträgt 56 cm. Er ist sehr mutig und wachsam. Leider kein Bild vorhanden.

Barbet

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Barbet Armant

Heute ist der Barbet relativ selten, man rechnet mit nur 400 bis 500 Hunden weltweit. Der Barbet dankt sein Name am französischen Barbe, was Bart bedeutet. Er ist ein wasserfreudiger, auch als Vorstehhund geeigneter Jagdbegleiter mit anhänglichem, mutigem, nicht aggressivem Wesen. Diese Hunden kamen und kommen noch immer in verschiedenen europäischen Länder vor. Sein besonderes und wasser abstossendes Fell macht es möglich dass er sehr langer Zeit im Wasser arbeiten kann. Viele Farben sind zugelassen: einfarbig schwarz, grau, kastanienbraun, falbfarben, sandfarben, weiß oder mehr oder weniger gescheckt. Die Pflege des wolligen, gelockten Fells ist allerdings zeitaufwändig. Rüden werden 54, Hündinnen 50 cm hoch.

Billy

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Billy

Der Billy ist ein relativ großer französischer Laufhund, der für die Jagd auf Wildschweine, Hirsche und Wölfe gezüchtet wurde. Auch der Billy war nach dem zweiten Weltkrieg vom Aussterben bedroht, nur wenige Exemplare hatten den Krieg überlebt, deswegen die Rasse anfällig für Erbkrankheiten ist. Außerhalb Frankreichs ist der Billy kaum anzutreffen. Wie die meisten Laufhunde schnappt oder beißt er kaum und gibt deshalb keinen guten Wachhund ab.

Bloodhound

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Bloodhound
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Bis ins 16. Jahrhundert diente der beeindruckend große und kräftige Hund in den Meuten verschiedener Könige. In England entstand der Name "Bloodhound". Zum einen durch die hervorragende Leistung einer Schweißspur noch nach Tagen folgen zu können, zum anderen durch die strenge Linienzucht, die vorzugsweise ein Privileg der Klöster und der Adligen war. Also aus reinem Blute - Vollbluthunde - Bloodhounds. Der Bloodhound wird weltweit seit vielen Jahrhunderten als Personensuchhund erfolgreich eingesetzt. Einen Beweis, dass er diese Arbeit machen kann und will muss er schon lange nicht mehr erbringen. Dieser Hund ist fähig sich über viele Stunden ununterbrochen auf seine Arbeit zu konzentrieren, ohne jemals zu vergessen wen oder was er sucht. Gehorsam mag er nicht so. Ihn dazu zu erziehen, erfordert viel Geduld. Ansonsten ist er gutmütig und ruhig. Er braucht viel Platz und Bewegung. Nun, wie bei allen großen Hunden mit Jagdtrieb gibt es in der Stadt zunächst einmal das Platzproblem. Im Stadtverkehr fühlt er sich allerdings nicht sonderlich wohl. Er mag weder Straßenlärm, noch Menschenmengen. Er kann bis zu 70 cm groß werden bei einem Gewicht von 50 kg. Fellfarben sind, Schwarz und Brandrot, Leberfarben oder Fahlrot er hat feines kurzes Haar.

Broholmer

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Broholmer Cimarron Urugayo
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Sehr ursprüngliche dänische Dogge die bis zu den " Germanen und Wikingern zurückreichen soll und von diesen als Schutz- und Jagdhunde eingesetzt wurden. Die Bezeichnung "Dänische Dogge" leitet sich sehr wahrscheinlich von ihr ab. Es handelt sich bei dieser molossoiden Rasse um einen sehr ursprünglichen Typ. Ende des 19. Jahrhunderts fast ausgestorben begann 1850 der Wiederaufbau der Zucht in Dänemark Auch heute ist das Rückzüchtungsprogramm noch nicht ganz abgeschlossen.. Diese Rasse wurde auch "Hatzrüde" genannt. Vom Körperbau steht er zwischen den Deutschen Doggen und dem Mastiff.
Verhalten und Charakter
Sehr wachsamer aber nie überagressiver Hund. Bei konsequenter Erziehung ein ausgesprochen guter Familienhund
" Schulterhöhe: 75 cm
" Gewicht ab 50 kg

Cimarron Urugayo

Der Cimarron Urugayo ist ein eindeutig molosserartiger Hund. Diese Hunderasse die sich in Rudeln, frei lebend über Schaf und Rinderherden hergemacht haben wurden deswegen stark Verfolgt. Durch die massive Verfolgung zogen sich die Restbestände in abgelegene Gebiete zurück. Das kurze Fell sollte gelb sein oder gestromt in allen Tönungen; rein weiß oder ganz schwarz ist nicht erwünscht. Die Schulterhöhe beträgt 60 - 80cm. Da es nur wenige Bilder dieser Rasse im Internet existieren und wenn nur mit kupierten Ohren und wir uns davon distanzieren möchten, haben wir auf ein Bild verzichtet.
Hinweis in eigener Sache:
Das Amputieren von Körperteilen nach § 6 des Tierschutzgesetzes ist in Deutschland verboten. Ausnahmen von diesem Verbot sind nur zulässig, wenn eine Indikation aus medizinischer Sicht vorliegt. Mit Inkrafttreten der Tierschutz-Hundeverordnung am 01. September 2001 ist es zudem verboten, Hunde, deren Ohren oder Rute zum Erreichen bestimmter Rassemerkmale vollständig oder teilweise amputiert wurden, auszustellen oder Ausstellungen mit solchen Tieren zu veranstalten.

Cuba-Dogge
(Cuban Bulldog, Cuban Bullmastiff, Cuban Bulldogge, Dogo Cubano, Perro Cubano Blanco)

Cuba-Dogge vermutlich eine Kreuzung von Bloodhound, Spanischer Dogge und je nach Bedarf noch anderen ähnlichen Hunden, 65 cm groß, massig, Hängeohren, hartes Kurzhaar mit heller Unterwolle, rotbraun, meist mit schwarzer Maske. Die Ursprünge lassen sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Sein Aufgabenbereich war das Bewachen von Haus und Hof sowie das Treiben und Beschützen von Vieh. Heute sind allenfalls nur noch wenige Tiere vorhanden. Leider kein Bild vorhanden.

Do Khyi

In Erzählungen von Reisenden über Tibet schildern die Autoren oft unangenehme Begegnungen mit grossen Hunden, welche die Nomadenzelte beschützen. Sicher konnte man erst sein, wenn die Besitzer die Hunde angebunden hatten. Daraus leitet sich wohl der Begriff Do-Khyi ab, was tibetisch für Anbindehund steht. Der Tibet-Mastiff, Tibet-Dogge oder tibetische Hirtenhund, wie er auch heisst, wird auch in der Schweiz gezüchtet.. Die vielen sich widersprechenden Angaben über diesen Hund sind zweifellos dem Umstand zuzuschreiben, dass das, was wir Europäer mit dem Oberbegriff "Tibet Mastiff" bezeichnen, in seiner Heimat keine Rasse in unserem Sinn darstellte, sondern aus einer Vielzahl regionaler Schläge bestand, die im Aussehen recht stark differieren konnten. Da gibt es den black-and-tan-farbigen Hund, die hellcremefarbige, goldfarbige Variante und rötliche Tiere. Der tibetische Hirtenhund ist ein Wachhund und soll es auch bleiben. Er wird bellen, wenn sich etwas Verdächtiges nähert, und oft ist ihm auch Harmloses verdächtig. Er wird Fremde, die in sein Revier eindringen wollen, mit grosser Sicherheit nicht ein -, ganz sicher aber nicht mehr hinauslassen und sie "festnageln", bis jemand von seinen Leuten kommt. Do Khyi sind Wach- und Herdenschutzhunde, die ohne jede Furcht, bedingungslos ihr Arial gegen eindringlinge bewachen. Do Khyi sind daher keinesfalls etwas für Hundeanfänger. Die normale Schulterhöhe des Rüden liegt bei 65 cm, die Hündinnen sind etwas kleiner. Der Kopf ist breit und mit dichtem Haar bedeckt, das besonders beim Rüden eine dichte Halskrause und am Oberkopf eine Krone bildet.

Kritikos Lagonikos

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Cuba-Dogge Dogo Cubano Perro Cubano Blanco Dokhyi Do Khyi
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Der Kritikos Lagonikos gehört zur Familie der Windhunde. Seinen Ursprung findet er in Kreta. Außerhalb Griechenlands ist die Rasse bisher kaum verbreitet. Beim Kritikos Lagonikos vermutet man eine Verwandtschaft zum Podenco aus Spanien. Der Rüde erlangt eine Schulterhöhe zwischen 52 und 60 cm und die Hündin erlangt eine Schulterhöhe zwischen 50 und 58 cm. Beim Kritikos Lagonikos handelt es sich um einen schlanken und dennoch muskulösen Hund. Das Haar ist kurz und glatt.Er ist temperamentvoll und agil mit hohem Bewegungsbedarf Er ist intelligent, sensibel, verspielt und gesellig. Harten und barschen Umgang verträgt er nicht und monotones Üben langweilt ihn.

Mastiff

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Mastiff Old English Mastiff
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Der ursprüngliche Mastiff stammt von den Britischen Inseln und wurde schon vor 2000 Jahren als Kriegs- und Kampfhund nach " Rom exportiert. Damals scheint er mit " phönizischen Kaufleuten aus Asien über das Mittelmeer oder mit anderen Händlern über den Ural und Nordeuropa nach England gelangt sein. Er ist der Vorfahre vieler Hunderassen, wie der Deutschen Dogge, dem Boxer oder dem Bulldog. Der Mastiff gilt als eine der ältesten Hunderassen, die abgesehen von ihrem Ursprungsland England weltweit überaus selten ist. Der Mastiff, auch als "englische Dogge" bekannt, ist eine der größten Hunderassen. Durch seine Größe wirkt der Mastiff leicht respekteinflößend, er ist aber vom Wesen her ein ruhiger, gutmütiger Hund mit einem sehr ausgeglichenen Temperament. Neuen Situationen gegenüber verhält er sich abwartend-beobachtend und zurückhaltend. Der moderne Mastiff ist ein zuverlässiger Beschützer "seiner" Familie, mit äußerst hoher Reizschwelle und größter Toleranz gegenüber Mensch und Tier. Der Mastiff liebt seine Familie und braucht den Kontakt zu seinen Menschen. Schreien in seiner Erziehung stößt bei einem Mastiff auf Unverständnis, Schläge sind, wie bei allen Hunden, als Erziehungsmittel ungeeignet, er lässt sich aber mit entsprechender Zuwendung gut erziehen.
Das Haar ist kurz, anliegend, nicht zu fein, zulässig sind die Farben apricot,fawn (sandfarben) und gestromt.
Sein Gewicht beträgt ca. 80 bis 90 kg, es gab aber auch schon Rüden mit 120 kg. Da schwerere Tiere vermehrt zu spezifischen gesundheitlichen Problemen neigen, empfiehlt der FCI eine Gewichtsgrenze von etwa 90 kg. In der Regel haben Rüden eine Widerristhöhe ab 80 cm, Hündinnen ab 70 cm.

Mioritic

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Mioritic

Rumänischen Hunderassen begegnet man nur selten, da es bis heute lediglich zwei anerkannte Rassen gibt. Sein Name wird von der rumänischen Volksballade "Mioritca abgeleitet. Mioritca bedeutet soviel wie "kleines Schaf. Ein Leben als Haus- und Familienhund, wie wir es gewohnt sind, führt der reinrassige Mioritic allerdings nicht. Seine Aufgabe ist es, zuverlässig bei Schafherden zu bleiben und sie vor den in Rumänien wild lebenden Wölfen zu schützen. Großer imposanter Hund, mit reichlich vorhandenem, langem hellen Haarkleid, das den gesamten Körper einschließlich des Kopfes und der Füße umfasst. Der Mioritic Rüde erlangt eine Schulterhöhe von cirka 65 cm und die Hündin erlangt eine Schulterhöhe von cirka 60 cm. Auch wenn ein Mioritic das Aussehen eines wuscheligen Schafes hat, darf man ihn nicht unterschätzen. Da auch noch heute in den Karpaten große Wolfspopulationen, aber auch andere Wildtiere anzutreffen sind, gehört der Mioritic zu den ganz wenigen Rassen Europas, die diese Arbeit immer noch ausüben. Er darf sich nicht von der Herde entfernen und muss sich dem Wolf mutig entgegenstellen, ohne sich dem Rudel selbst auszuliefern. Diese Eigenständigkeit ist ein wesentlicher Charakterzug des Mioritic. Wie alle Hirtenhunde ist auch der Mioritic den beengten Lebensbedingungen der Städter nicht zu empfehlen. Sollte man sich dennoch für diese Rasse entscheiden, ist Voraussetzung, dass der Hund bestens auf unsere Lebensbedingungen geprägt wurde und der Halter dieses Hundes über ausreichende Hundeerfahrung verfügt.

Perro de Presa

Diese Hunderasse gehört zu den ursprünglichen südeuropäischen Doggen aus dem Mittelmeerraum. Durch die geographische Abgeschiedenheit stammen diese Hunde wohl direkt von alten " antiken Kampfhunden ab. Diese Hunde sind unbestechliche Wachhunde ohne Angst, eigenständig aber ihrem Herrn treu ergeben. Frühzeitige Gewöhnung an Menschen und konsequente Erziehung lässt sie nicht überagressiv werden. Das kurze, raue, pflegeleichte Haarkleid ist gestromt oder falb. Auch kleinere weiße Abzeichen und Platten kommen vor. Die Stromungen reichen von schwarzgestromt über graugestromt zu braun bis falbgestromt, die Maske ist immer dunkel.
Rüden 61 bis 66 cm, Hündinnen 57 bis 62 cm
Leider kein Bild vorhanden.

Puli

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Perro de Presa Puli Pumi
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Der Puli wurde 1751 erstmals in der Literatur erwähnt. Seinen Ursprung hatte er vermutlich in Tibet und Nordindien. Puli können sowohl schwarzes als auch weißes Fell haben, sowie nahezu alle Zwischenstufen. Puli haben eine für Hunde dieser Größe übliche hohe Lebenserwartung von ca. 14 Jahren. Es gibt auch Berichte von Puli, die 18 Jahre und älter wurden. Damit sich die typischen Schnüre entwickeln können, darf ein Puli nie geschoren, gekämmt oder gebürstet werden. Beim heranwachsenden Puli ist aber eine ausdauernde Pflege der sich bildenden Filz-Planken nötig. Das "Zotten" (Auseinanderziehen der Haarspitzen) ist nötig, damit nicht das gesamte Deckfell zu einer Planke (Platte) verfilzt, sondern in dünnen Schnüren oder Bändern fällt. Hat das Fell - genetisch bedingt - die richtige Mischung aus gröberem Deckhaar und feinerer Unterwolle, reicht es später das voll ausgebildete Haarkleid ab und zu nachzuzotten und von Ästchen, Blättern oder sonstigem Schmutz zu säubern. Auf Grund der Eigenarten seines Fells wird der Puli nur selten gewaschen, da das Trocknen mehrere Tage dauern kann. Wenn sich kein Kot im Fell verfängt oder der Hund aus anderen Gründen stark riecht, reicht es, ihn einmal im Quartal zu waschen, allerdings nicht im Winter, da sonst bei Spaziergängen die nassen Fellplatten einfrieren und dem Hund starke Schmerzen zufügen können. Zu bedenken ist auch, dass bei diesem üppigen, bodenlangen Fell besonders an nassen Tagen viel Schmutz ins Haus getragen wird und der Hund dann auch stärker riecht.
" Charakter: sehr intelligent, lernt schnell und freudig, wachsam, anpassungsfähig
" Größe: 44 cm
" Gewicht: 15 kg
" Farben: weiß, schwarz ( mit rostrot), grau
" Pflege: Fell wird in dünne Schnüre gezupft

Saarloos-Wolfhund

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Saarloos-Wolfhund

Diese Hunderasse hat ihren Namen von dem Begründer dieser Zucht Leendert Saarloos erhalten. Er fand, die Hunde seien zu stark degeneriert und beabsichtigte, in die Rasse des Deutschen Schäferhundes die "natürlichen" Eigenschaften zurückzuzüchten, um einen besseren Gebrauchshund zu bekommen. Zu diesem Zweck wurde ein Wolf mit eingekreuzt. 1989 wurde der erste Saarloos Wolfhund Zwinger in Deutschland angemeldet. Seit dem wird der Saarloos Wolfhund auch in Deutschland gezüchtet. Das Ziel der Zucht sind gesunde und wesensfeste Familienhunde mit dem äußeren Erscheinungsbild eines Wolfes. Bei allen Hunden, in die der Wolf neu eingekreuzt wurde, ist ein sehr unterschiedliches Wesen festzustellen, es geht von normal, "hundeähnlich" bis hin zu "wolfsähnlich" (Saarloos), also bis scheu und schreckhaft. Das ist auch der Grund, warum der Saarloos seinen Verwendungszweck nicht erfüllt hat, der "bessere Deutsche Schäferhund" zu sein. Aufgrund seiner starken Rudelbindung erträgt es der Saarloos kaum von seiner Familie getrennt zu sein. Ein Merkmal, das bei Saarloos Wolfhunden sehr in den Vordergrund rückt, ist die Zurückhaltung gegenüber allem, was dem Tier fremd ist. Für den Wolf in seiner natürlichen Umgebung ist diese Eigenschaft lebenswichtig, beim Haustier allerdings eher lästig. Die meisten Hunde dieser Rasse haben auch einen ausgeprägten Jagdinstinkt, der nur schwer zu kontrollieren ist und dem ständig entgegenzuwirken ist. Es gibt einige Hunderassen, die für den Anfänger nicht geeignet sind - diese gehört auf jeden Fall dazu. Der Saarlooswolfhund ist ein kraftvoller, wolfsähnlicher, stockhaariger Hund mit einem Stockmaß von 60 bis 70 cm bei der Hündin und 65 bis 75 cm beim Rüden. Das Haar ist stockhaarig, in Folge des Wolfsblutes starke Unterschiede zwischen Sommerhaar und Winterhaar, wolfsfarben, braun-wildfarben, hell bis cremeweis.

Tibet Spaniel

Der Tibet Spaniel gehört zu den Kulturgütern Tibets, war er doch stets eng mit dem klösterlichen Leben in den Bergen des Himalaja verbunden. Die Mönche betrachteten ihn als geachteten Begleiter, den man stets um sich hatte und der zusätzliche Wachfunktionen erfüllte. Mönche mit kleinen Hunden im Arm, darunter eben auch Tibet Spaniel, gehören zum Bild der Klöster, wie wir es bis heute vorfinden. Der Tibet Spaniel ist ein fröhlicher, kerniger, kleiner Hund, ausgesprochen wachsam und "meldefreudig" wenn etwas sein Mißtrauen geweckt hat. Typisch für ihn sind seine ovalen Augen, sein gut gepolstertes, stumpfes, aber nie zu kurzes oder aufgewölbtes Vorgesicht, sein eher breiter, aber nie grober, gut ausgefüllter Schädel, seine befederten Ohren und schmalen, ebenfalls befederten Hasenpfoten. Rüden zeichnen sich durch einen üppigen, mähnenartigen Fellkragen aus. Wind und Wetter können einem Tibet Spaniel nichts anhaben.

Xoloitzcuintle
(Mexikanischer Nackthund)

Hunderasseportraits von seltenen Hunderassen wie American Staghound oder Kritikos Lagonikos  auch Dokhyi und andere manch schon  fast ausgestorbene Hunderasse Tibet Spaniel Xoloitzcuintle

Der Ursprung dieses Hundes liegt weit in der Geschichte zurück. Diesen haarlosen Hund, gab es bereits bei den Azteken und Tolteken. Er wurde als irdischer Vertreter des Gottes "Xolotl" angesehen, von welchem offensichtlich sein Name stammt. Beim Xoloitzcuintle können lediglich auf der Stirn und an der Rutenspitze kleine Haarbüschel auftreten, ansonsten ist der Hund haarlos. Der Xoloitzcuintle gilt weiters als sehr intelligent, verfügt über großes Anpassungsvermögen, ist würdevoll und ruhig. Im Gegensatz zu vielen anderen Hunderasse, bellt er nicht sondern heult. Die Haut des Xoloitzcuintle muss unbedingt vor Sonnenstrahlen geschützt werden, weil der Hund sonst einen Sonnenbrand bekommen kann. Weiter muss man die Haut vor Austrocknung schützen. Es wird heftig gestritten ob es sich nun um eine Qualzucht handelt oder nicht. Fakt ist das normales Hundeverhalten wie z.B. wildes Hundespielen oder aber durch ein dichtes Gebüsch rennen, immer ein Risiko für die Haut darstellt. Dazu kommt auch im Winter friert er und im Sommer bekommt er sehr schnell einen Sonnenbrand. ( Leichter sogar als Menschen, denn auch diese Hunde können nur an den Pfotenballen schwitzen, die Haut bleibt trocken ). Es wird natürlich besonders von Züchtern und Liebhaber dieser Rasse anders gesehen. Meiner Meinung nach ist ein Hund mit Fell einen ohne Fell vorzuziehen. Vollständigerweise sei erwähnt das alle Nackthunde bei entsprechender Pflege uralt werden können.
Die FCI führt den Xoloitzcuintle in drei Größen:
1. Standard 45 bis 55 cm
2. Mittel 35 bis 45 cm
3. Miniatur 25 bis 35 cm

 

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