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Reptilienkrankheiten einige Krankheiten die bei Reptilien auftreten können wie Ektoparasiten AdenovirenReptilienkrankheiten einige Krankheiten die bei Reptilien auftreten können wie Ektoparasiten Adenoviren
Erkrankungen bei Reptilien
Reptilienkrankheiten einige Krankheiten die bei Reptilien auftreten können wie Ektoparasiten AdenovirenReptilienkrankheiten einige Krankheiten die bei Reptilien auftreten können wie Ektoparasiten Adenoviren

 

Adenoviren

Der Adenovirus ist ein Virus, der immer häufiger unter Bartagamen auftaucht. Leider jedoch hoch ansteckend! Die Bartagame bekommt richtige Krampfanfälle, fressen nicht mehr, strecken ihren Kopf hoch und verkrampfen sich stark, sie drehen sich um die eigenen Achse. Diese Erkrankung taucht hauptsächlich bei Jungtieren auf im Alter zwischen 4 und 14 Wochen. Es können aber auch adulte Tiere daran Erkranken. Momentan ist es jedoch noch nicht so häufig bei den adulten Tieren aufgetreten, jedoch häufen sich die Vorfälle auch bei diesen. Da der Virus hoch ansteckend ist sollte man auf strenge Hygiene achten! Man sollte seine Hände sehr gut waschen und desinfizieren, bevor man an die gesunden Tiere oder an die anderen Becken geht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Virus auf andere Tiere übertragen wird. Das gilt im übrigen auch für die Futterschalen und andere Gegenstände aus einem befallenen Terrarium. Solltet Ihr ein Tier haben mit diesen Anzeichen, so solltet Ihr euch mit dem Tierarzt beraten, und einen direkten Kloaken Abstrich machen.

 

Ektoparasiten

Meist sind bei Parasitosen alle Tiere eines Bestandes betroffen. Man unterscheidet Endo- und Ektoparasiten. Erstere leben im Inneren des Tierkörpers. Es handelt sich um Einzeller oder Würmer. Durchfälle, Erbrechen und Gewichtsabnahme deuten auf einen Parasitenbefall hin. Durch eine Kotuntersuchung wird die Diagnose gestellt. Ungeliebte Gäste auf der äußeren Haut findet man bei Reptilien vor allem in Form von Zecken und Milben. Teilweise sind sie schon mit bloßem Auge zu erkennen. Sämtliche Infektionskrankheiten bedürfen einer Behandlung durch einen Tierarzt. Durch eine Selbstheilung ist hier - wie bei den meisten Erkrankungen - keine sichtbare Besserung zu erwarten.

 

Erkrankungen durch Stress

Wie beim Menschen bedingt dauerhafte Stresseinwirkung eine Schwächung des Immunsystems. In der Folge erkrankt das Tier. Stressoren können die Vergesellschaftung untereinander unverträglicher Arten, unsachgemäße Geschlechterzusammensetzung oder auch eine unruhige Umgebung sein. Ständiges Herausnehmen und Umherreichen verursacht bei instinktiv handelnden Fluchttieren sogar enormen Stress. Man muss sich vorstellen, dass diese Tiere in der Natur nur von Fressfeinden angehoben werden. Somit versetzt sie jede Aufnahme in Todesangst. Schlangen und Schildkröten hungern unter Stress bis zum Ableben, Chamäleons verfärben sich grau und sterben innerhalb von Stunden.

 

Infektionskrankheiten

Sowohl bakterielle Infektionen als auch virale Erkrankungen treten häufig bei Reptilien auf. Sie äußern sich in Entzündungen der Maulschleimhaut, der Lunge oder auch des Nervensystems. Die Tiere fressen schlecht, leiden an Nasenausfluss oder es kommt zu Störungen des Bewegungsablaufes. Häufig sieht man auch Abszessbildung durch Bakterien nach Verletzungen. Es bildet sich in kurzer Zeit eine große Beule, die ohne Behandlung nach außen aufbricht. Dabei tritt weißgelblicher, pastenartiger oder bröseliger Eiter aus.