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Welpenerziehung oder die Frage wie erzieht man einen Welpen richtig welcher Welpe passt zu mir wie bekomme ich einen Welpen stubenrein und wo fange ich mit der Welpenerziehung an ?Welpenerziehung oder die Frage wie erzieht man einen Welpen richtig welcher Welpe passt zu mir wie bekomme ich einen Welpen stubenrein und wo fange ich mit der Welpenerziehung an ?Welpenerziehung oder die Frage wie erzieht man einen Welpen richtig welcher Welpe passt zu mir wie bekomme ich einen Welpen stubenrein und wo fange ich mit der Welpenerziehung an ?
Welpenerziehung
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Welpenerziehung oder die Frage wie erzieht man einen Welpen richtig welcher Welpe passt zu mir wie bekomme ich einen Welpen stubenrein und wo fange ich mit der Welpenerziehung an ?

 

Lesen Sie auf dieser Seite eine erste Hilfestellung zum Thema Welpenerziehung.- aus eigener Erfahrung als Laie und Hundehalter

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Von der achten bis 11. Lebenswoche ist der Welpe jenseits von Gut und Böse. In der 12. Woche bauen sie dann eine feste Bindung zu ihrem Menschen auf. In dieser Phase muss der Welpe schon wissen wer sein Leitwolf ist. Er muss so viel Vertrauen zu Ihnen haben, dass er das Gefühl hat dass Sie das Rudel führen können. Das Zusammenleben muss aus festen Regeln bestehen. Sie bestimmen wann gespielt wird und wann gefressen wird. Deswegen ist es nicht förderlich ,wenn man den Fressnapf den ganzen Tag stehen lässt. Wichtig ist, dass ihre Familie am gleichen Strang zieht. Was der eine erlaubt, darf der andere nicht verbieten. Und umgekehrt.

Die Kommandos sollten mit fester Stimme, das Lob mit freundlicher und Tadel mit strenger Stimme erfolgen. Auf gar keinen Fall sollte man Schreien oder auch Schlagen. Der Welpe muss merken, dass es sich für ihn lohnt, wenn er gehorcht. Nur dann haben Sie wirklich Erfolg. Gelobt wird nicht nur mit Futter, sondern auch mit netten Worten oder aber über Streicheleinheiten. Sollten Sie Ihren Hund tadeln, muss das direkt erfolgen und nicht erst später. Es hat nämlich keinen Sinn, wenn sie nach Hause kommen und ihr Hund , zum Beispiel ihren Schuh angeknabbert hat und sie anfangen ihn zu strafen. Der Hund versteht sie nicht er hat sich doch bloß gefreut, dass Sie nach Hause kommen. Die Sache mit dem Schuh hat er längst vergessen. Es bringt auch nichts ihm den Schuh vor die Nase zu halten. Der Hund versteht den Sinn unserer gesprochenen Worte nicht, sehr wohl aber unsere Mimik und Gestik. Probleme gibt es immer dann, wenn wir den Hund zu sehr vermenschlichen.

Sollten Sie mit Ihrem Welpen spielen und er zwickt sie einmal zu doll, sollten Sie "Nein" sagen und das Spiel beenden. Nach kurzer Zeit können Sie das Spiel erneut wieder aufnehmen, der Welpe muss lernen wo seine Grenzen liegen. Reagieren sie mit wegziehen der Hand und ohne deutliche Reaktion, wird der Welpe denken es muss so sein und wird weiter so spielen. Wichtig hierbei ist auch das sie das Spiel anfangen und auch beenden.

Es wird öfter vorkommen, dass der Welpe versuchen wird an ihnen hoch zu springen, er wird versuchen an ihren Mund (Schnauze) zu gelangen, damit möchte er Demut demonstrieren. Eine ganz natürliche Verhaltensweise in einem Rudel. Sie sollten ruhig auch mal zulassen, dass Ihr Welpe Sie am Kinn oder der Wange ablecken darf. Das sollte allerdings so geschehen, dass Sie sich seitwärts zu ihm hinunterbeugen (so dass er NICHT springen muss). Springt der Welpe dennoch an Ihnen hoch (wenn Sie sich wieder aufgerichtet haben) wenden Sie sich einfach von dem Welpen ab und ignorieren ihn. Das heißt: schauen Sie ihn nicht an, reden Sie nicht mit dem Hund und streicheln Sie den Welpen nicht. Wenn er aufhört an Ihnen hoch zu springen sollten Sie ihn sofort loben.

Sie werden auch merken, wie anhänglich ein Welpe sein kann, was natürlich sehr schön und schmeichelhaft ist. Dennoch muss ein Welpe möglichst früh lernen auch mal alleine zu bleiben. Sie sollten einfach mal öfter das Haus, nur für kurze Zeit verlassen zum Beispiel zum Briefkasten gehen. Es ist nicht sehr sinnvoll sich von dem Hund zu verabschieden. Die Pausen zwischen Weggehen und Wiederkommen sollten größer werden. Damit er sich in ihrer Abwesenheit nicht langweilt sollten Sie dem Welpen ruhig Kauknochen und Spielzeug hinlegen.

Da der Welpe, dadurch dass er zu Ihnen gekommen ist ohne Mutter und Geschwistern ist, müssen Sie für seine Sozialisierung sorgen . Die Sozialisierungsphase ist ca. von der 8ten bis 12ten Lebenswoche. Deshalb ist es absolut notwendig dass er den Umgang mit Artgenossen lernt. Nur mit seinen Artgenossen kann er die notwendigen Verhaltensweisen lernen. Sollte es in ihrer Umgebung nicht genug Hunde geben, wäre es doch anzuraten mit ihrem Hund Welpenspielstunden zu besuchen. Es ist nämlich sehr wichtig das Ihr Welpe später auf Artgenossen nicht überängstlich oder aggressiv reagiert.

Wenn Ihr Welpe Kommandos lernen soll, müssen Sie daran denken, dass Sie ihn nicht überfordern, 4 bis 8 Minuten könnten schon zu viel sein. Besser ist kleine Übungen auf den Tag zu verteilen. Bei den Übungen sollten Sie souverän, ruhig und geduldig sein. Der Gehorsam Ihres Welpen besteht aus Gewohnheit und Übung. Übungen sollten immer und überall passieren und nicht nur auf den Hundeplatz. Befehle müssen eindeutig sein und können mit Handzeichen kombiniert werden. Eine wichtige Regel lautet erwünschtes Verhalten belohnen, unerwünschtes ignorieren.

Bedenken Sie dass Ihr Welpe sich mindestens alle zwei Stunden lösen muss. Wenn Sie das beachten, wird Ihr Welpe relativ schnell Stubenrein. Regelmäßigkeit ist das A und O. Sie sollten niemals den Welpen mit der Nase in seinen Kot oder Urin tauchen, damit zerstören sie das Vertrauen des Welpen, denn er versteht Ihr Handeln nicht.
Ein paar Worte zu Halsband und Leine: es ist von Vorteil wenn sie Ihren Welpen mitnehmen zum Kaufen. Nur so kann man sicherstellen, dass dem Welpen das Halsband auch richtig passt, es sollte weder zu weit sein, sonst schlüpft er hindurch, noch zu eng, sonst erwürgt er sich. Haben Sie bei der Gewöhnung an Halsband und Leine viel Geduld. Auf keinen Fall erreichen Sie etwas mit Gewalt - im Gegenteil -.